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Manch einer von Euch mag sich gefragt haben, warum auf unserer Page neben vielen lustigen Dingen auch schwierige Thematiken angesprochen werden. Warum wir es für nötig befinden, uns seitenweise über scheinbare Gemeinplätze auszulassen und, so scheint´s, die Dinge zu komplizieren, die ja so einfach sind. Und einfach sind sie. Du, der Trail, und gute Freunde, Dein Bike und gutes Wetter, vielleicht ein krasser Jump oder Drop; eine geile Streetsession. Erstmal nicht mehr.Und dann kommen die da her und schwallern eine gequirlte Kacke von Flow und hassenichesehen. Soll´n ma´ mitfahren, dann geb ich denen Flow, aber mal so richtig!!!Viele Biker denken so, und auf einer Ebene haben sie sicher recht. Man muss nicht drüber reden, um es erleben zu können. Man sollte einfach fahren, und ich muss zugeben, dass ich selbst lieber gefahren wäre, als hier vor der Flimmerkiste zu sitzen und zu schreiben.Warum dann also noch´n Essay? Ich fahre jetzt seit 18 Jahren Mountainbike, und davor haben wir uns an unsere BMX-Räder Torpedo-Dreigangnaben geschraubt und sind damit über geschüppte Strecken, Leitern und Rampen bei Nachbars im Hof und Touren gefahren. Das haben viele von Euch getan, und es ist nix besonderes. Aber ich fahre jetzt seit so ca. 25 Jahren fast nur im Gelände. Daneben habe ich mein Rad im Alltag so etwa zehn Jahre bei Wind und Wetter benutzt, jeden Tag 13 km zur Schule (Landei!!!!) und zurück. Auch das ist nix besonderes, ganz im Gegenteil, wenn ich von Leuten in Finnland höre, die bei minus 40 Grad bei 20 cm Schnee und mehr 50 km zur Arbeit fahren, ist das sogar ziemlich arm. Aber darauf will ich auch gar nicht hinaus. Nur, wenn man sehr lange und sehr intensiv fährt, kommt man irgendwann nicht umhin, zu bemerken, dass mit dem eigenen Bewusstsein einige sehr seltsame Dinge passieren. Und man stellt sich die allseits bekannte Frage, nicht nur, wenn man sich gerade mal wieder darauf eingelassen hat, nach einer durchzechten Nacht doch morgens um 5 Uhr aufzustehen, um 120 km rund um Wuppertal zu fahren, warum man das eigentlich macht. Man fragt sich, was das überhaupt ist, was man tut, und stellt dann fest, dass es rational nicht zu erklären ist. Zudem hat man die ganze Zeit mit psychologischen Grenzsituationen (Angst, Schmerz, Furcht etc.) zu tun. Man trägt seine Freunde nach Hause, weil die sich zerschossen haben. Gottseidank musste ich noch keinen tot nach Hause schleppen.Aber auch dieser Gedanke ist immer da. Jeder Drop kann bedeuten, dass die Lichter ausgehen, fumpp.Nun hat man mehrere Möglichkeiten. Man kann den Tag genießen und so viel wie möglich davon nutzen. Man kann gläubig sein. Man kann versuchen, sich selbst zu finden. Man kann eine Philosophie oder einen Mythos suchen, für sich selbst. Oder man kann verdrängen und an der Oberfläche herumdümpeln, und diese Gedanken nicht zulassen. Es mag sich jeder die Frage stellen, ob das nicht teilweise die einfachere Lösung wäre.Nun war das aber leider nicht meine Lösung, und auch die Leute, die schon länger dabei waren, fanden diese Lösung zu bequem. Wir haben auf vielen Hagener Hügeln gesessen und viele Sonnenuntergänge, Mondfinsternisse und Sternschnuppennächte lang über dies und jenes geredet. Über die neue Federgabel sowohl als auch über den Ursprung des Universums, über die Reifenwahl beim morgigen Rennen als auch über das, was wir in ein paar Jahren tun wollten. Ein jeder hat seine Fragen gestellt, und die meisten haben sich Antworten erfunden, ein jeder auf seine Weise.Was uns allen eignet, was uns alle verbindet, ist die ganz und gar irrationale und beinahe pseudoreligiöse Liebe zum Biken. Biken ist unser Lebensstil geworden, und zwar nicht in der Form, wie sie propagiert wird durch die diversen Käseblättchen. (Sorry, liebe Freunde, ich weiß, Ihr müsst auch irgendwie Euer Geld verdienen...). Darum auch haben wir ein Problem. Denn unsere Fragen wurden nicht beantwortet durch die sogenannten „offiziellen Organe“. War gar nicht schlimm, denn wir sind ja denkende Menschen und gehen zumeist auch unseren eigenen Weg. Und die Fragen, die wir uns gestellt haben, waren die großen Fragen der Menschheit. Das macht das Ganze zu etwas, was eine Dimension annimmt, die über das eykrassercheckerboah hinausgeht, obwohl auch das ein Teil von allem ist. Nun haben wir uns gefragt, wo denn alles angefangen hat. Und angefangen hat es bei den Fragen, die uns der Sport gestellt hat.Und das ist der Grund, warum Ihr hier auch etwas problematischere Themen finden werdet. Lest sie oder lasst es bleiben, Eure Hand hat hier draufgeklickt, nicht meine. Und Eure Hand kann dafür sorgen, dass Ihr auch wieder alles das hier wegklicken könnt.Ich muss zugeben, dass ich sicher nicht für alle spreche. Ich bin ein seltsamer Vogel, und meine Ansichten sind schon manchem quergekommen. Aber ich muss sagen, dass Ihr da vielleicht ja etwas Positives herausziehen könnt; lasst zu, dass Euch das hier quer kommt und denkt darüber nach, nehmt es nicht unkritisch an, aber diskutiert darüber.Was machen wir denn hier überhaupt? Unsere Lebensverhältnisse sind gesichert, wir müssen uns nicht darum kümmern, ob morgen Brot im Schapp ist, denn die Tanke hat auch nachts auf; trotzdem belasten wir uns bis an die Grenze unserer Leistungsfähigkeit. Warum? Ich zitiere das sogenannte „Una-Bomber-Manifest““35. Everyone has goals; if nothing else, to obtain the physical necessities of life: food, water and whatever clothing and shelter are made necessary by the climate. But the leisured aristocrat obtains these things without effort. Hence his boredom and demoralization. 36. Nonattainment of important goals results in death if the goals are physical necessities, and in frustration if nonattainment of the goals is compatible with survival. Consistent failure to attain goals throughout life results in defeatism, low self-esteem or depression. 37. Thus, in order to avoid serious psychological problems, a human being needs goals whose attainment requires effort, and he must have a reasonable rate of success in attaining his goals”. (…)„39. We use the term "surrogate activity" to designate an activity that is directed toward an artificial goal that people set up for themselves merely in order to have some goal to work toward, or let us say, merely for the sake of the "fulfillment" that they get from pursuing the goal. Here is a rule of thumb for the identification of surrogate activities. Given a person who devotes much time and energy to the pursuit of goal X, ask yourself this: If he had to devote most of his time and energy to satisfying his biological needs, and if that effort required him to use his physical and mental facilities in a varied and interesting way, would he feel seriously deprived because he did not attain goal X? If the answer is no, then the person's pursuit of a goal X is a surrogate activity. Hirohito's studies in marine biology clearly constituted a surrogate activity, since it is pretty certain that if Hirohito had had to spend his time working at interesting non-scientific tasks in order to obtain the necessities of life, he would not have felt deprived because he didn't know all about the anatomy and life-cycles of marine animals. On the other hand the pursuit of sex and love (for example) is not a surrogate activity, because most people, even if their existence were otherwise satisfactory, would feel deprived if they passed their lives without ever having a relationship with a member of the opposite sex. (But pursuit of an excessive amount of sex, more than one really needs, can be a surrogate activity.)”1 Stichwort Ersatzbefriedigung also. Das hört sich brutal an, und so ist es auch. Denn wenn wir ehrlich sind, ist uns einfach langweilig. Darum fahren wir nicht nur wie die Blöden, sondern glauben auch den neuesten Hype, den man, wenn wir ehrlich sind, als denkender Mensch eigentlich gar nicht glauben kann. Das obige Zitat hat meine Weltsicht insofern erschüttert, dass ich mir eine eher unangenehme Frage stellen musste. Ich war immer stolz darauf, so eine Art Rebell zu sein. Das habe ich mit vielen der Old-School-Aylienz gemeinsam. Eben deshalb nannten wir uns eben immer „Zee Aylienz“. Wir waren anders. Wir waren rebellisch, haben Lycrahosen getragen, wenn andere Baggy-Pants und andere Bollerbuxen anzogen, und haben Bollerbuxen getragen, wenn andere Lycra trugen. Aber letzten Endes haben auch wir uns pinke Schnellspanner ans Rad geschraubt, haben jedes Jahr ein neues Fahrrad gekauft. Wie weit ist es also mit unserer Andersartigkeit her? Nicht sehr weit, so scheint mir.Von diesem Ausgangspunkt kann man nun in mehrere Richtungen starten. Man kann das Ganze als gegeben hinnehmen und einfach sagen: Nun, so isses nun mal, man geht nicht mit den Füßen aus der Welt. Oder man kann weiterdenken und Alternativen erwägen.Muss man dazu den Sport aufgeben? Ist es der Sport an sich, der eine Ersatzbefriedigung darstellt? Ich denke, nicht notwendigerweise. Es wäre zumindest reichlich dämlich, und ich denke, die meisten von uns sind über das „ich will allen materiellen Dingen entsagen, ätsch...“ hinaus. Aber man kann sich überlegen, was man tut und was einem das eigene Tun bedeutet. Macht man es, um ein wenig fliehen zu können, um wieder fit zu sein und jungdynamisch genug für den Alltag?Ich glaube, dass das nicht mehr so einfach ist. Viele von Euch, die lange dabei sind, unterscheiden sich von anderen Menschen, haben andere Ansichten über die meisten Dinge und, und das ist das, was mich am meisten interessiert, Ihr unterscheidet Euch vor allem auch in der Persönlichkeitsstruktur von anderen, und zwar zum Teil gravierend. Ihr seid anders geworden als die Masse. Ihr versteht nicht länger die „Sorgen“ der anderen, die Ihr natürlich immer noch teilt. Aber Ihr habt eine Welt, in der Ihr Euch bewegt, die anders ist, ganz anders als alles, was ein normaler Mensch in der Lage ist, zu empfinden. Macht einmal das Experiment und schwärmt Eurem Nachbarn, Freund, Frau oder Freundin, die nicht Mountainbike fahren und auch nichts damit anfangen können bzw. wollen vor, wie geil die letzte Tour war. Gesellschaftliche Konvention wird verhindern, dass sie Euch einen Vogel zeigen, Euch nicht zuhören oder keine Rückmeldung geben, aber sie würden wahrscheinlich am liebsten sich umdrehen und so tun, als hätten sie nichts gehört. Müssen sie auch nicht, denn Ihr seid die Kranken, Ihr fallt aus der Konvention heraus.Warum ist das so? Ist das so ungewöhnlich, mit einem Fahrrad durch einen Wald zu fahren? Mein Opa hat das schon gemacht. Aber mein Opa ist kein Northshore gefahren, kein Crosscountry und keinen Downhill. Obwohl auch damals schon Leute sich mit einem alten Laster oder einem Pferdekarren auf die Berge haben kutschieren lassen, um sich dann bergab die Kante zu geben (so fand die Zugspitz-Erstbefahrung NICHT wie in der Bike propagiert 1989 statt, sondern bereits Anfang des 20.Jh.).Ich bin der Meinung, dass durch die fortgeschrittene Fahrrad- und damit auch der fortgeschrittenen Fahrtechnik, etwas geschieht, was vorher nicht möglich war, und das ist die Erfahrung des Deep Flow.Deep Flow2 bedeutet einen gesteigerten Bewusstseinszustand im Bewegungsvollzug, der induziert wird durch ein physiologisch-psychologisches Aufgehen in der Tätigkeit als solcher, vor allem aber im submaximalen Bereich (ca. 80% der maximalen Leistungsfähigkeit). Habt Ihr Euch schon mal gefragt, so während eines Downhills oder längeren Uphills, was Ihr die letzten fünf Minuten gemacht habt und hattet Ihr einmal ein sehr seltsames Körpergefühl (individuell verschieden), so besteht eine recht große Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Flow erlebt habt. Dabei ist Flow keine „Gnade“, kein „Eucharistie“-Erlebnis. Flow beim Sport zu erleben ist fast schon ein Gemeinplatz. Nun stellt sich aber die Frage, was denn Sport überhaupt ist.Jandark und ich haben uns in der letzten Zeit ziemlich viel mit der sogenannten oder auch russischen Kampfkunst „Systema“ auseinandergesetzt, und dabei festgestellt, dass es keine ist. Will meinen, „Systema“ bedeutet nichts anderes als ein System von Übungen, und welches System, steht da nicht. Das aber führte mich zu der rein historisch motivierten Frage, (denn ich bin nichts weniger als ein martial-arts- Fachmann), ob es denn eine europäische Kampfkunst gibt. Und so kam ich zu einer sehr seltsamen Erkenntnis: Dass nämlich eine europäische Kampfkunst in einer Schwundstufe sehr wohl existiert, und zwar in Form der leicht- und schwerathletischen Übungen (Speerwerfen, Laufen (besonders Marathon), Ringen, Schwimmen, Hammerwerfen, Kugelstoßen, Gewichtheben, Fechten, Boxen etc.). Alle diese Sportarten, welche teilweise aus dem antiken Griechenland übernommen wurden, dienten ursprünglich einem Ziel, das heute wohl den meisten Sportlern unangenehm oder fremdartig ist, nämlich nichts anderem als der schlichten „Wehrertüchtigung“. Die olympischen Spiele zu Ehren Zeus fanden zu Ehren eines kriegerischen Gottes statt. Etwas nivellierend könnte man also sagen, Sport an sich diente ursprünglich dem „Martial-Arts-Training“, und „bello pater omniae est“ (Der Krieg ist der Vater aller Dinge). Wenn aber Sport eine „europäische Kampfkunst“ darstellt, müssen wir uns fragen, ob nicht erstens unsere Grundannahme einer „friedlichen Freizeitbeschäftigung“ grundsätzlich etwas schief ist. Ich möchte auch den Verdacht äußern, dass sich in unserer modernen Freizeitgesellschaft nicht nur der Wohlstand Bahn bricht, sondern auch ein durch das Dritte Reich überkommenes „Kraft-durch-Freude-Denken.“. Diese erste Frage spielt auf die oben angeführten Punkte an. Und zweitens möchte ich die Frage stellen, ob es möglich sein kann, wenn man nun im weiteren Verlauf davon ausgeht, die Sportarten dienten als Kampfkunst die europäischen und fernöstlichen Kampfkünste gegenüberzustellen und zu vergleichen sind. Diese, letztere Frage ist auch die, die ich mithilfe einer leichten Spekulation, wie ich zugebe, obwohl auch das wissenschaftlich zu belegen sein kann (was ich aber aufgrund des begrenzten Raums nicht leisten kann), stellen und versuchen möchte, im Folgenden zu beantworten.Denn in allen Sportarten ist Flow möglich, so auch in den asiatischen Kampfkünsten. Und in diesem Bereich gibt es einen gesonderten Begriff dafür. Japanisch „satori“ bezeichnet eine Versenkung, auch im Bewegungsvollzug. Satori bezeichnet einen kaum zufriedenstellend zu beschreibenden Zustand der Auflösung des Ich, eine Nebenbewusstheit und zugleich einen Zustand gesteigerter psychischer Aktivität. Satori ermöglicht dem Zen-Bogenschützen, mit verbundenen Augen den Pfeil ins Schwarze der Scheibe zu schicken. Und, was für uns am wichtigsten erscheint, Satori entspricht Flow in allen Punkten, nicht ohne darüber hinaus noch eine metaphysische Dimension zu eröffnen. Daraus ergibt sich aber nun, dass die psychischen Prozesse, die Flow und Satori zugrunde liegen, dieselben sein müssen. Beide Phänomene sind zufriedenstellend untersucht worden durch Cziksentmihalyi (1979), Herrigel (1984), Pribram (1994), Suzuki (1996), Gabler (2000) und viele weitere, sodaß wir sie als hinreichend bewiesen annehmen können. In dieser Beziehung können wir eine benachbarte Position der fernöstlichen Kampfkünste und der europäischen Sportarten annehmen. Die asiatischen Kampfkünste bieten aber darüber hinaus einen philosophischen, psychologischen und medizinischen Überbau, der Flow oder Satori aus dem Bereich halb-unbewußter Erfahrung, die dem Sportler „passiert“ in einen Bereich befördert, der dem Sportler via Übung und Meditation eine aktive Gestaltung dieses Empfindens ermöglicht und somit seine physischen und psychischen Fähigkeiten über jedes normale Maß hinaus erweitert. Dabei bekommt diese Erhöhung der persönlichen Fähigkeiten zudem eine moralische Dimension, denn es ist nicht möglich, diese Verbesserung ohne einen philosophisch-psychologischen Überbau zu erzielen; dieser bedient sich aber keineswegs einer humanistisch angehauchten Moralphilosophie, sondern er wird auf natürliche Art und Weise vom Individuum anerkannt, da es sich um jeweils natürliche Gesetzmäßigkeiten handelt. Einfach gesagt, muss eine körperliche Entwicklung mit einer geistigen Entwicklung einhergehen, und diese funktioniert nicht ohne Werte und Überbau; ohne geistige Entwicklung kann keine körperliche Verbesserung in dieser Dimension stattfinden. Was ist möglich? Alles. Wenn wir uns davon befreien, bunte dressierte Kanarienvögel sein zu wollen und versuchen, das Denkbare zu denken und vor allem zu leben (denn Denken ohne Seinsvollzug ist nichts als ein Surrogativ für echtes Leben), glaube ich nicht, dass der menschlichen individualpsychologischen und darüber auch kollektivpsychologischen Weiterentwicklung überhaupt Grenzen gesetzt sind. Wenn wir uns aber selbst erkennen, glaube ich an eine Tendenz zum sogenannten „Guten“.Weigern wir uns, uns individuell mit der menschlichen Entwicklung auseinanderzusetzen und an dieser zu arbeiten, wird unsere Spezies schneller untergehen als wir „scheisse“ sagen können.Konkret heißt das für mich, dass ich mich frage, was das Leben mir für Fragen stellt. Vielleicht kann ich sie nicht beantworten, aber fragen kann ich, vor allem hinterfragen. Beim Biken kann ich mich „hineinfühlen“ in den Flow und versuchen, ihn zu generieren... und davon erzählen, dass ich es tat.Das ist der Grund, warum dieses Essay einen solch seltsamen Titel hat.1 Quelle: www.digits.com/manifesto.htm
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